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ASBH Selbsthilfe gGmbH
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Aktuelles

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Die kostenfreie Web-App „Wheelmap“ zeigt Ihnen barrierefreie Einrichtungen und Gebäude in ganz Deutschland auf einer interaktiven Karte an (13.12.2018)
Mit dem Rollstuhl unterwegs zu sein in Deutschland ist nicht immer ganz einfach. Stufen hier, Treppen da oder keine Behindertentoiletten – dank Wheelmap wissen Sie jetzt im Vorhinein, ob ein Museum, eine Kino oder das nächste Restaurant barrierfrei sind. Dazu geben User Bewertungen in drei Farben ab – entweder grün für komplett „barrierefrei“ und mit Behinderten-WC, gelb für „eingeschränkt barrierefrei“ oder rot für „nicht barrierefrei“. So sehen Sie auf der interaktiven Maps-Karte sofort, ob ein Gebäude behindertengerecht ist oder nicht.

Wheelmap ist ein Beispiel dafür, wie Internet und Smartphone sinnvoll genutzt werden können und diese damit bestimmten Personen­kreisen helfen, das tägliche Leben zumindest etwas zu ver­einfachen. Die Online-Karte sowie die Apps sind einfach zu bedienen und über­sichtlich aufgebaut. Somit kann man eigentlich nur jedem empfehlen, hier mitzumachen, auch wenn man selbst in keiner Weise in der persönlichen Mobilität eingeschränkt ist. Denn mit jedem ein­ge­tragenen und ge­kenn­zeichneten Ort erhöht sich der Mehrwert von Wheelmap. Also: Je mehr Leute mitmachen, desto besser!

Die App ist verfügbar für android und apple. Weitere Infos:  https://wheelmap.org/

„Anerkennung für Leid und Unrecht“
Bundeskabinett stimmt Verlängerung der Anmeldefrist der Stiftung Anerkennung und Hilfe zu (07.12.2018)
Die Stiftung Anerkennung und Hilfe erbringt Anerkennungs- und Unterstützungsleistungen an Betroffene, die zwischen 1949 und 1975 als Kinder oder Jugendliche in der Bundesrepublik Deutschland bzw. im Zeitraum von 1949 bis 1990 in der ehemaligen DDR in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder stationären Einrichtungen der Psychiatrie Leid und Unrecht erfahren haben und heute noch an den Folgen leiden. Um Stiftungsleistungen von bis zu 14.000 Euro erhalten zu können, müssen sich Betroffene bisher spätestens bis zum 31. Dezember 2019 an eine Anlauf- und Beratungsstelle wenden.
Das Bundeskabinett hat mit Beschluss vom 28. November 2018 für den Bund die notwendigen Voraussetzungen für eine Verlängerung der Anmeldefrist bis zum 31. Dezember 2020 geschaffen. Als Vertreter des Bundes wird nun Sozialminister Hubertus Heil eine Änderungsvereinbarung zur Verlängerung des Anmeldezeitraums unterzeichnen.
Da Bund, Länder und Kirchen als Errichter der Stiftung nur gemeinsam über die Verlängerung der Anmeldefrist entscheiden können, wird die Änderungsvereinbarung erst wirksam, wenn sie auch von Ländern und Kirchen unterzeichnet ist. Vorgesehen ist, dass bis zum Ende des Jahres alle Unterschriften vorliegen.

Weitere Informationen: www.stiftung-anerkennung-und-hilfe.de

Aktionswoche zur Förderung der Selbsthilfe (06.12.2018)

In dieser Aktionswoche sollen regionale Veranstaltungen und Aktionen von Selbsthilfeorganisationen, Selbsthilfekontaktstellen und Selbsthilfegruppen stattfinden, die die Idee der Selbsthilfe und ihre aktuellen Angebote und Anliegen in die Öffentlichkeit tragen. Dabei kann es sich sowohl um völlig neue Aktionsformen vor Ort handeln oder auch um die Bündelung bewährter Aktivitäten, wie z. B. Selbsthilfe-Tage, Selbsthilfe-Messe, Tage der offenen Tür, Informationsveranstaltungen zu konkreten Selbsthilfe-Themen, Fachtagen, Erfahrungsaustauschtreffen für Selbsthilfegruppen. Die Einbindung von nicht paritätischen Selbsthilfeorganisationen und Kontaktstellen wird angestrebt und ist ausdrücklich erwünscht.

Bundesweit: 19.-26.05.2019, Veranstalter: Der Paritätische Gesamtverband, Weitere Infos: www.der-paritaetische.de Kontakt: selbsthilfe@paritaet.org

Neuer Selbsthilfeblog für junge Leute (22.11.2018)

Junge Menschen bevorzugen neue, innovative Methoden und Kanäle für den Erfahrungsaustausch. So sind viele von ihnen motiviert, sich auf digitalem Wege über die Themen der Selbsthilfe zu informieren und auszutauschen. Aufgrund ihrer guten Vernetzung in der digitalen Welt bewegen sie sich intuitiv durch die verschiedenen Informations- und Kommunikationskanäle wie Homepages, Emailverteiler, soziale Netzwerke, Chatrooms, Foren, Blogs etc.

Auf www.junge-selbsthilfe-blog.de bloggen jetzt junge Leute über ihre Erfahrungen in Selbsthilfegruppen, über ihre Herausforderungen im Leben und ihre ganz persönliche Sicht auf Themen wie Anderssein, Gemeinschaft und Inklusion.

Spendenaktion zur Behandlung eines Jungen mit Spina Bifida und HC auf den Philippinen (16.10.2018)

Der Bundesverband zu Begleitung von Familien vorgeburtlich erkrankter Kinder e.V. (BFVEK) hat zu einer Spendenaktion zur Behandlung eines Jungen mit Spina Bifida und HC auf den Philippinen aufgerufen. Kleinere Spenden sind über Betterplace.org möglich, größere Beträge können auf das Bankkonto DE75 5105 0015 0429 0783 22 unter dem Stichwort „John“ überwiesen werden. Der Verein stellt Spendenquittungen aus. Sie können Ihre Kontaktdaten an Peter Schubert, BFVEK e.V. – Bundesverband zur Begleitung von Familien vorgeburtlich erkrankter Kinder e.V., Groß Lessen 62, 27232 Sulingen, E-Mail: vorstand@bfvek.de schicken.

 

Arzneimittel: Nebenwirkungen melden (11.10.2018)

Eine modernisierte und barrierefreie Version der Internetseite für die Meldung von Verdachtsfällen unerwünschter Arzneimittelwirkungen ist online. Unter nebenwirkungen.pei.de können Nutzer den zuständigen Arzneimittelbehörden Nebenwirkungen noch einfacher melden.

Das Online-Meldesystem ist ein wichtiges Instrument der gesetzlichen Arzneimittelüberwachung und Teil des Früherkennungssystems im Bereich der Arzneimittelsicherheit, sagen die Arzneimittelbehörden, das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, in einer aktuellen Pressemitteilung.

Das Melden von Nebenwirkungen trägt dazu bei, dass Informationen über mögliche Arzneimittelrisiken in der breiten Anwendung nach der Zulassung gewonnen werden können. Über die neue Webseite können die Betroffenen selbst oder ihre Angehörigen Verdachtsfälle von Nebenwirkungen freiwillig, einfach und komfortabel melden. Neu ist das klar strukturierte, barrierefreie Formular, das Meldende in allgemeinverständlicher Form durch den Vorgang leitet. In einer Meldung können sowohl mehrere Nebenwirkungen zu einem Arzneimittel als auch mehrere Arzneimittel, die eine einzelne Nebenwirkung hervorrufen, erfasst werden. Ob per Desktop, Tablet oder Smartphone – das Formular bleibt übersichtlich und gut bedienbar und hält bei den verschiedenen Eingabeschritten Zusatzinformationen bereit.

Mit der Nutzung des gemeinsamen Meldeportals von PEI und BfArM fließen alle Meldungen über Verdachtsfälle unmittelbar in das behördliche Arzneimittelüberwachungssystem ein und können in der Risikoüberwachung zeitnah von den Experten der Arzneimittelsicherheit berücksichtigt werden.

Die WHO hat den Welttag der seelischen Gesundheit in diesem Jahr unter das Motto „Junge Menschen und psychische Gesundheit in einer sich verändernden Welt!“ gestellt. (04.09.2018)

Die WHO legt dieses Jahr den Fokus auf die seelische Gesundheit der nächsten Generationen. In einer sich schnell entwickelnden Welt fühlen sich viele junge Menschen isoliert, alleine und haben den Eindruck, sich an niemanden mehr wenden zu können. Die WHO möchte deshalb über die Probleme vieler junger Menschen aufklären und Wege der Genesung, Resilienz und Stärkung aufzeigen.

Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit ruft  bundesweit zu einer Woche (10.-20.10.2018) der Seelischen Gesundheit auf. Gemeinsam soll ein Zeichen gegen Vorurteile und die Stigmatisierung psychischer Erkrankungen setzen. Rund um den WHO Welttag der Seelischen Gesundheit am 10. Oktober starten dazu bundesweit Aktionen, Veranstaltungen und vieles mehr, um das Thema seelische Gesundheit in den Fokus zu rücken.

Wollen Sie sich beteiligen und gemeinsam über psychische Gesundheit aufklären? Einige Vorschläge, wie das aussehen könnte:

  • Halten Sie einen Vortrag zur psychischen Gesundheit, zu Stressbewältigung oder einem anderen nahe liegenden Thema und kommen Sie ins Gespräch mit dem Publikum.
  • Machen Sie einen Stand in Ihrem örtlichen Krankenhaus, Gemeindezentrum, Bibliothek oder Supermarkt.
  • Oder veranstalten Sie z.B. einfach einen Spaziergang – mit Freunden, Kollegen oder Menschen aus Ihrer Gemeinde, Ihrem Sport- oder Kulturverein….

Melden Sie Ihre Veranstaltung, Ihren Aktionstag oder Ihre Aktionswoche hier an! Bei Fragen oder Anregungen nehmen Sie Kontakt auf mit: Aktionsbündnis Seelische Gesundheit, Reinhardtstraße 27B · 10117 Berlin, 030 / 28 04 79 76 aktionswochen@seelischegesundheit.net

NAKOS INFO – „Selbsthilfe verändert die Gesellschaft“ (04.09.2018)

Die NAKOS INFO Veröffentlichung mit dem Schwerpunkt
„Selbsthilfe verändert die Gesellschaft“ zum Download.

Selbsthilfeengagierte Menschen aus verschiedenen Organisationen und mit ganz unterschiedlichen – zum Teil auch sehr persönlichen – Blickwinkeln laden ein, auf das Erreichte und die Erfolge der Vergangenheit zu schauen. Die Lektüre dieser Artikel regt aber zugleich dazu an, mit einem entschlossenen „Weiter“ in die Zukunft zu blicken, denn es gibt noch viel zu tun für die Engagierten in der gemeinschaftlichen Selbsthilfe.

Mitarbeiterinen/Mitarbeiter gesucht: das Kompetenzzentrum der Hamburger Landesarbeitsgemeinschaft für behinderte Menschen (LAG) e. V. sucht zum 1.10. sechs MitarbeiterInnen verschiedener Fachrichtungen (30.08.2018)

Im aufzubauenden Kompetenzzentrum für ein barrierefreies Hamburg werden verschiedene Fachrichtungen zusammenarbeiten und eine ganzheitliche Beratung angeboten. Die erfahrungsbasierte Perspektive von Menschen mit Behinderung wird ein zentraler Teil für alle Fachfragen rund um das Thema Barrierefreiheit sein. Die LAG ist Partner für Institutionen, Behörden und für die Zivilgesellschaft. Und damit u.a. eingebunden in das Hamburger Gleichstellungsgesetz, die UN Behindertenrechtskonvention sowie das BTHG.

1. Jeweils einen Architekten/Bauingenieur (m/w/i) in Vollzeit
a. für die Beratung zum barrierefreien Bauen im Hochbau
b. für die Beratung zur barrierefreien Quartiersentwicklung
c. für die Beratung zur barrierefreien Gestaltung des öffentlichen Raum
2. Berater für barrierefreie Information und Kommunikation (m/w/i) in Teilzeit
3. Referent für Öffentlichkeitsarbeit (m/w/i) in Teilzeit
4. Assistenz der LAG-Geschäftsführung (m/w/i) in Vollzeit

Alle Positionen richten sich an männliche, weibliche und intersexuelle Menschen. Menschen mit Behinderungen werden bevorzugt behandelt. Bewerbungen werden ausschließlich elektronisch über die Mailadresse kompetenzzentrum@lagh-hamburg.de angenommen.

Der Bewerbungsschluss ist am 15.09.2018.


Hydrocephalus Netzwerk Veranstaltung vom 02.-04.11.2018 in Mainz – Programm und Anmeldeformular ab sofort verfügbar (17.08.2018)

Flyer/Programm

Anmeldeformular