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ASBH Selbsthilfe gGmbH
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Aktuelles

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Der Veranstaltungskalender zur bundesweiten Aktionswoche Selbsthilfe unter dem Motto „Wir hilft“ ist jetzt online (17.01.2019)
Der Veranstaltungskalender zur „Wir hilft“-Aktionswoche Selbsthilfe des Paritätischen Gesamtverbands ist jetzt online. Die bundesweite Aktionswoche findet vom 18. bis 26. Mai statt. Selbsthilfegruppen, Selbsthilfeorganisationen und Selbsthilfekontaktstellen können ihre eigenen Aktionen in den Veranstaltungskalender eintragen.
Weitere Informationen:
https://www.der-paritaetische.de/schwerpunkte/wir-hilft-aktionswoche-selbsthilfe/veranstaltungskalender/

Änderung der gesetzlichen Selbsthilfeförderung (16.01.2019)

Die Regierungskoalition plant eine Änderung der finanziellen Selbsthilfeförderung nach § 20h Sozialgesetzbuch V, dies würde bedeuten, dass es zukünftig nur noch die kassenartenübergreifende Pauschalförderung gibt. Bisher können Selbsthilfegruppen, Selbsthilfegruppen und Selbsthilfekontaktstellen sowohl durch kassenartenübergreifende Pauschalförderung als auch durch kassenindividuelle Projektförderung finanziell unterstützt werden. Die dazugehörige Unterteilung soll wegfallen, es wird dann eine kassenartenübergreifende Verwendung stattfinden. Dies ist für 2020 geplant.

Projekt: Kompetent-Mobil (15.01.2019)

Zielgruppe: alle Rollstuhlfahrer
Verbesserung der Mobilität von Menschen mit verschiedenen Arten von Behinderungen. Alltag, Beruf und Freizeit sollen so langfristig mit wenig oder keiner Unterstützung gemeistert werden können.

An wen richtet sich Kompetent Mobil?
Kompetent Mobil richtet sich an alle Einrichtungen, die mit Menschen mit Behinderungen oder Mobilitätseinschränkungen arbeiten. Durch Aus- und Weiterbildung von Fachkräften in Berufen, die Menschen mit Behinderungen beraten und betreuen, kann Mobilitätssicherheit direkt vermittelt und umgesetzt werden.

Inhalte
Die Inhalte des Projektes werden über Seminare an interessierte Einrichtungen und Multiplikatoren vermittelt. Es werden Verantwortliche für den Bereich Mobilität geschult, die umfassendes theoretisches und praktisches Wissen für die alltägliche Arbeit mit Menschen mit Mobilitätseinschränkungen erhalten. Mehr erfahren Sie über den Flyer und auf der Website.

Exemplarische Lernziele
• Wege zur Arbeit – sicheres Erreichen des Arbeitsplatzes
• Kompetent mobil mit Bus und Bahn
• Kompetent mobil mit Fahrrad und Handbike
• Kompetent mobil mit Rollstuhl
• Unfallrisiken reduzieren – Erhöhung der Sicherheit im Alltag und Beruf
• Bewegung am Arbeitsplatz – Betriebliche Gesundheitsförderung

Projektpartner
Neben dem Berufsförderungswerk Bad Wildbad, Deutschen Rollstuhl-Sportverband (DRS) und Josefsheim Bigge gehört auch die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) zu den Projektpartnern. Das Forschungsinstitut für Inklusion durch Bewegung und Sport (FiBS) der Deutschen Sporthochschule Köln begleitet das Projekt wissenschaftlich.

Kontakt: Interessierte Einrichtungen können sich an den Projektkoordinator Jürgen Mies im Josefsheim Bigge (JG Gruppe) wenden:

Telefon: 02962-800-1338
j.mies(at)josefsheim-bigge.de
www.josefsheim-bigge.de

Flyer zum Projekt: hier…
Weitere Infos: www.kompetent-mobil.de

Inklusive Hochschule – das Projekt (18.12.2018)

Die Vielfalt der Studierenden mit ihren je spezifischen individuellen Bedürfnissen stellt jede Hochschule vor enorme Herausforderungen. Insbesondere die Studierenden mit Behinderungen bzw. chronischen Erkrankungen sind bundesweit, so auch in Mecklenburg-Vorpommern, nach wie vor mit Studien- und Lernbedingungen konfrontiert, die ihre individuellen Belange im Hochschulalltag nur bedingt oder gar nicht berücksichtigen.

Das Projekt Inklusive Hochschullehre zielt, vor dem Hintergrund des Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (Convention on the Rights of Persons with Disabilities – CRPD) der Vereinten Nationen (2006) sowie der Strategie des Landes zur Umsetzung der Inklusion im Bildungssystem in Mecklenburg-Vorpommern bis zum Jahr 2023 (2015), auf die Entwicklung und Implementierung barrierefreier Studienstrukturen sowie barrierefreier Lehrangebote in den Hochschulen des Landes.

Auf der Grundlage einer umfassenden Bestands- und Bedarfsanalyse werden die notwendigen Handlungsfelder, Ziele und Maßnahmen generiert und in ein hochschulübergreifendes Leitbild Inklusive Hochschule überführt. Zudem sollen Fortbildungs- und Beratungsangebote sowie praxisbezogene Handreichungen die Lehrenden an den Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern bei der Umsetzung inklusiver Lehrangebote und die Hochschulen bei der Umsetzung barrierefreier Studienstrukturen unterstützen. Für die Entwicklung, Erprobung und Evaluation der Strategien, Kooperationswege und Maßnahmen für ein barrierefreies Studium in Mecklenburg-Vorpommern fungiert die Universität Rostock als Projekthochschule.

Lehre barrierefrei gestalten – Leitfaden für Lehrende
Der Leitfaden gibt Tipps, wie Lehrveranstaltungen barrierefrei gestalten und individuelle Bedürfnisse von Studierenden mit Beeinträchtigungen berücksichtigen können. Für barrierefreie Lehre und Didaktik sind selten enorme Umstellungen und Veränderungen notwendig. Vieles ist Bestandteil „guter Lehre“ und kommt allen Studierenden zugute.

Leitfaden: Download hier…

Deutscher Ethikrat fordert bessere Versorgung für Menschen mit seltenen Erkrankungen (17.12.2018)

Reichhaltigen Erfahrungsschatz von Selbsthilfegruppen und Patientenorganisationen nutzen

Der Deutsche Ethikrat hat eine gerechtere Versorgung für Menschen mit seltenen Erkrankungen gefordert. Ziel müsse „die faire Berücksichtigung ihrer Bedürfnisse in der klinischen Forschung und im Gesundheitswesen sein“, teilte das Gremium mit. Verbessert werden müssten neben der medizinischen Versorgung auch die Partizipationsmöglichkeiten der Betroffenen.

Der „reichhaltige Erfahrungsschatz“, über den Selbsthilfegruppen und Patientenorganisationen von Menschen mit seltenen Erkrankungen verfügten, müsse zur Verbesserung von Diagnose, Behandlung und Prävention genutzt werden, betonte der Ethikrat. Mit Rücksicht auf die besonderen Probleme der Betroffenen spricht sich der Ethikrat dafür aus, das Gesundheitswesen „selbsthilfefreundlich“ zu organisieren.

Als notwendige Maßnahmen nannte der Ethikrat unter anderem die bundesweite Einrichtung und ausreichende Finanzierung von zertifizierten Zentren für seltene Erkrankungen, verbesserte Aus-, Fort-, und Weiterbildung innerhalb der Gesundheitsberufe und Zugang der Betroffenen zu spezifischen und altersgerechten Schulungsprogrammen, die als Teil des therapeutischen Gesamtkonzepts verstanden und als solche von den Kostenträgern der Krankenversorgung finanziert werden sollten.

Weitere Infos: www.ethikrat.org/themen/medizin-und-gesundheit/seltene-erkrankungen (auch Download: „Herausforderungen im Umgang mit seltenen Erkrankungen, 2018“

Die kostenfreie Web-App „Wheelmap“ zeigt Ihnen barrierefreie Einrichtungen und Gebäude in ganz Deutschland auf einer interaktiven Karte an (13.12.2018)
Mit dem Rollstuhl unterwegs zu sein in Deutschland ist nicht immer ganz einfach. Stufen hier, Treppen da oder keine Behindertentoiletten – dank Wheelmap wissen Sie jetzt im Vorhinein, ob ein Museum, eine Kino oder das nächste Restaurant barrierfrei sind. Dazu geben User Bewertungen in drei Farben ab – entweder grün für komplett „barrierefrei“ und mit Behinderten-WC, gelb für „eingeschränkt barrierefrei“ oder rot für „nicht barrierefrei“. So sehen Sie auf der interaktiven Maps-Karte sofort, ob ein Gebäude behindertengerecht ist oder nicht.

Wheelmap ist ein Beispiel dafür, wie Internet und Smartphone sinnvoll genutzt werden können und diese damit bestimmten Personen­kreisen helfen, das tägliche Leben zumindest etwas zu ver­einfachen. Die Online-Karte sowie die Apps sind einfach zu bedienen und über­sichtlich aufgebaut. Somit kann man eigentlich nur jedem empfehlen, hier mitzumachen, auch wenn man selbst in keiner Weise in der persönlichen Mobilität eingeschränkt ist. Denn mit jedem ein­ge­tragenen und ge­kenn­zeichneten Ort erhöht sich der Mehrwert von Wheelmap. Also: Je mehr Leute mitmachen, desto besser!

Die App ist verfügbar für android und apple. Weitere Infos:  https://wheelmap.org/

„Anerkennung für Leid und Unrecht“
Bundeskabinett stimmt Verlängerung der Anmeldefrist der Stiftung Anerkennung und Hilfe zu (07.12.2018)
Die Stiftung Anerkennung und Hilfe erbringt Anerkennungs- und Unterstützungsleistungen an Betroffene, die zwischen 1949 und 1975 als Kinder oder Jugendliche in der Bundesrepublik Deutschland bzw. im Zeitraum von 1949 bis 1990 in der ehemaligen DDR in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder stationären Einrichtungen der Psychiatrie Leid und Unrecht erfahren haben und heute noch an den Folgen leiden. Um Stiftungsleistungen von bis zu 14.000 Euro erhalten zu können, müssen sich Betroffene bisher spätestens bis zum 31. Dezember 2019 an eine Anlauf- und Beratungsstelle wenden.
Das Bundeskabinett hat mit Beschluss vom 28. November 2018 für den Bund die notwendigen Voraussetzungen für eine Verlängerung der Anmeldefrist bis zum 31. Dezember 2020 geschaffen. Als Vertreter des Bundes wird nun Sozialminister Hubertus Heil eine Änderungsvereinbarung zur Verlängerung des Anmeldezeitraums unterzeichnen.
Da Bund, Länder und Kirchen als Errichter der Stiftung nur gemeinsam über die Verlängerung der Anmeldefrist entscheiden können, wird die Änderungsvereinbarung erst wirksam, wenn sie auch von Ländern und Kirchen unterzeichnet ist. Vorgesehen ist, dass bis zum Ende des Jahres alle Unterschriften vorliegen.

Weitere Informationen: www.stiftung-anerkennung-und-hilfe.de

Aktionswoche zur Förderung der Selbsthilfe (06.12.2018)

In dieser Aktionswoche sollen regionale Veranstaltungen und Aktionen von Selbsthilfeorganisationen, Selbsthilfekontaktstellen und Selbsthilfegruppen stattfinden, die die Idee der Selbsthilfe und ihre aktuellen Angebote und Anliegen in die Öffentlichkeit tragen. Dabei kann es sich sowohl um völlig neue Aktionsformen vor Ort handeln oder auch um die Bündelung bewährter Aktivitäten, wie z. B. Selbsthilfe-Tage, Selbsthilfe-Messe, Tage der offenen Tür, Informationsveranstaltungen zu konkreten Selbsthilfe-Themen, Fachtagen, Erfahrungsaustauschtreffen für Selbsthilfegruppen. Die Einbindung von nicht paritätischen Selbsthilfeorganisationen und Kontaktstellen wird angestrebt und ist ausdrücklich erwünscht.

Bundesweit: 19.-26.05.2019, Veranstalter: Der Paritätische Gesamtverband, Weitere Infos: www.der-paritaetische.de Kontakt: selbsthilfe@paritaet.org

Neuer Selbsthilfeblog für junge Leute (22.11.2018)

Junge Menschen bevorzugen neue, innovative Methoden und Kanäle für den Erfahrungsaustausch. So sind viele von ihnen motiviert, sich auf digitalem Wege über die Themen der Selbsthilfe zu informieren und auszutauschen. Aufgrund ihrer guten Vernetzung in der digitalen Welt bewegen sie sich intuitiv durch die verschiedenen Informations- und Kommunikationskanäle wie Homepages, Emailverteiler, soziale Netzwerke, Chatrooms, Foren, Blogs etc.

Auf www.junge-selbsthilfe-blog.de bloggen jetzt junge Leute über ihre Erfahrungen in Selbsthilfegruppen, über ihre Herausforderungen im Leben und ihre ganz persönliche Sicht auf Themen wie Anderssein, Gemeinschaft und Inklusion.

Spendenaktion zur Behandlung eines Jungen mit Spina Bifida und HC auf den Philippinen (16.10.2018)

Der Bundesverband zu Begleitung von Familien vorgeburtlich erkrankter Kinder e.V. (BFVEK) hat zu einer Spendenaktion zur Behandlung eines Jungen mit Spina Bifida und HC auf den Philippinen aufgerufen. Kleinere Spenden sind über Betterplace.org möglich, größere Beträge können auf das Bankkonto DE75 5105 0015 0429 0783 22 unter dem Stichwort „John“ überwiesen werden. Der Verein stellt Spendenquittungen aus. Sie können Ihre Kontaktdaten an Peter Schubert, BFVEK e.V. – Bundesverband zur Begleitung von Familien vorgeburtlich erkrankter Kinder e.V., Groß Lessen 62, 27232 Sulingen, E-Mail: vorstand@bfvek.de schicken.