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Aktuelles

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Einladung zum MZEB-Workshop am 14.11.2019 in Fulda

Liebe Interessierte,

der MZEB-Workshop am Vortag der alljährlichen Tagung des wissenschaftlichen Beirates der ASBH in Fulda ist längst schon Tradition geworden. Die MZEB-Landschaft entwickelt sich, neue Ambulanzen entstehen bundesweit. Erwartungsgemäß entwickeln sich die Zentren mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten. Bisher haben wir hauptsächlich über Probleme der Zulassung und der Vereinbarungen mit den Krankenkassen diskutiert. Das hat uns gegenseitig sehr geholfen, viele Hürden auf dem Weg zur Ambulanzgründung zu überwinden*.

Mehr und mehr beschäftigen sich die Diskussionen nun mit inhaltlichen Themen, Fragen der Qualität und der Vernetzung der Zentren untereinander. Die Auseinandersetzung mit diesen Themen ist der notwendige nächste Schritt zur Gestaltung einer angemessenen Versorgung für erwachsene Menschen mit komplexen Behinderungen in den MZEB. Langfristig müssen wir darauf achten, das Wissen und die Angebote der jeweiligen Schwerpunktthemen der Ambulanzen zu bewahren und auszubauen. Zusätzlich sollen alle Ambulanzen daran arbeiten, ein angemessenes und qualifiziertes Angebot auch über ihr Schwerpunktthema hinaus anzubieten. Denn weder der Verlust von Schwerpunktangeboten mit entsprechendem Fachwissen noch die Entwicklung hin zu Ambulanzen mit einseitigen Spezialangeboten ist für unsere Patienten zu akzeptieren. Der Gesetzgeber macht hierzu keine Vorgaben. Es ist nun an uns, die MZEB-Landschaft möglichst bedarfsgerecht zu entwickeln.

Vertreter des wissenschaftlichen Beirates und die ASBH haben sich entschlossen, den diesjährigen Workshop am 14.11.2019 dem Thema „Bedarfsgerechte Versorgung von Erwachsenen mit Spina bifida und Hydrocephalus im MZEB“ zu widmen. Wir laden alle Interessierten herzlich dazu ein, gemeinsam mit uns über die spezifischen Anforderungen an MZEB-Teams für eine angemessene und umfassende Versorgung von Erwachsenen mit Spina bifida und Hydrocephalus zu diskutieren und freuen uns auf regen Austausch mit Ihnen.

Ihre

Dr. Anne Bredel-Geißler

* An dieser Stelle möchte ich Herrn Prof. Dr. P. Clemens für die Mitgestaltung und seine leidenschaftlich geführte Diskussion der letzten Workshops besonders danken. Seine unermüdliche Arbeit in diesen grundsätzlichen schwierigen Themen, mit der er uns Mut gemacht hat, hat uns in jeder Hinsicht weitergebracht. In bemerkenswerter Weise hat Herr Prof. Dr. Clemens die komplexen Themen analysiert und verständlich dokumentiert und steht zuverlässig für Fragen zur Verfügung. So hoffe ich auch künftig auf seine Teilnahme bei den Workshops.

Informationen:

Ort: Bonifatiushaus Fulda Neuenberger Straße 3-5, 36041 Fulda, Telefon (0661) 8398-0, info@bonifatiushaus.de, http://www.bonifatiushaus.de

Zeit: Donnerstag, 14.11.2019 16.00 Uhr – 19.00 Uhr

Formlose Anmeldung an: a.engel@rfk.landeskrankenhaus.de

Informationen zum Thema Behinderung in der Europäischen Union in Leichter Sprache (09.07.2019)

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat seine Broschüre „Rat-Geber für Menschen mit Behinderungen in der Europäischen Union“ neu überarbeitet und veröffentlich diese im August 2019. Die Broschüre umfasst 7 Kapitel: Die Hilfe für Menschen mit Behinderung in der EU, So leben Menschen mit Behinderung in den Ländern der EU, Lernen mit Behinderung und lernen mit Lern-Schwierigkeiten, Arbeiten mit Behinderung, Die Hilfe mit Geld für Menschen mit Behinderung, Alle Menschen sollen das Gleiche schaffen können, Programme in den Ländern der EU für Menschen mit Behinderung, Die Ziele von der EU, Allgemeine Infos.

Die Broschüre kann über die Internetseite des BMAS als pdf-Datei heruntergeladen, oder als Printversion bestellt werden.

https://www.bmas.de/DE/Service/Medien/Publikationen/a812l-rat-geber-europa-barrierefrei.html

12. Vertragsstaatenkonferenz zur Umsetzung der UN-Behinderten-rechtskonvention in New York vom 11.-13. Juni (11.06.2019)

Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen Jürgen Dusel wird gemeinsam mit der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Arbeit und Soziales Kerstin Griese als Teil der Delegation aus Deutschland teilnehmen. Ziel der Konferenz ist der internationale Austausch der einzelnen Vertragsstaaten der UN-BRK. Schwerpunkte dabei werden unter anderem die Themen Digitalisierung, Soziale Inklusion sowie Inklusion in Kultur und Sport sein. „In einer globalisierten Welt darf es nicht nur um Handels- und Wirtschaftspolitik gehen, genauso wichtig ist das gemeinsame Handeln und der Austausch bei sozialen Themen,“ so Jürgen Dusel. „Deswegen würde ich mir wünschen, dass wir in der deutschen Außenpolitik noch offensiver die Werte der UN-Behindertenrechtskonvention kommunizieren. Insbesondere würde ich mir mehr Engagement wünschen, zum Beispiel, dass wir konkrete Projekte initiieren und unterstützen. Wir können von anderen Staaten noch viel lernen. Ich erhoffe mir viel spannenden Input auf der Staatenkonferenz.“

Im kommenden Jahr steht Deutschland zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention erneut auf dem Prüfstand. In der sogenannten Staatenprüfung ermittelt der Vertragsausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen der Vereinten Nationen, wie der Stand der Inklusion in Deutschland ist und wo noch Handlungsbedarf ist. In den letzten „abschließenden Bemerkungen über den ersten Staatenbericht Deutschlands“ 2015 wurden beispielsweise der nicht einheitliche Stand der Inklusion in den Bundesländern kritisiert, ungenügende Maßnahmen zur Verhütung und Bekämpfung der Mehrfachdiskriminierung von Frauen und Mädchen mit Behinderungen oder auch die Diskriminierung von Kindern mit Behinderungen beispielsweise im Bereich Bildung. Ein weiterer Punkt war, dass zu wenige Maßnahmen getroffen werden, um Stigmatisierung von Menschen mit Behinderungen, insbesondere von Menschen mit psychosozialen und/oder geistigen Behinderungen, abzubauen.

20 Jahre Hydrocephalus-Erfahrungsaustausch in Frankfurt (04.06.2019)

Im September 1999 trafen sich vier wildfremde Menschen, um über ein nicht ganz alltägliches Thema zu sprechen. Dies war die Geburtsstunde vom Erfahrungsaustausch für Jugendliche und Erwachsene mit Hydrocephalus in Frankfurt. Seit nunmehr 20 Jahren können sich Betroffene bei den Treffen über die Erkrankung und damit zusammenhängenden Themen austauschen. So geht es zum Beispiel auch um die Bereiche Behindertenausweis, Berufsleben und Alltagsbewältigung. In zwei Jahrzehnten hat sich so manches verändert: Die Gruppe traf sich zunächst in verschiedenen Gaststätten, bis sich die Möglichkeit ergab, ruhige Räumlichkeiten eines Verbandes für die Treffen zu mieten. Manche Teilnehmer verließen die Gruppe, neue Gesichter kamen hinzu. Auch in Bezug auf die Leitung der Gruppe gab es seit Gründung Veränderungen. Es gibt aber auch Konstanten, auf die man sich beim Besuch der Treffen stets verlassen kann. So sind neue Teilnehmer jederzeit herzlich willkommen. Gleiches gilt für interessierte Begleitpersonen. Denn auch das soziale Umfeld kann von den Gesprächen profitieren. Die Gespräche finden stets auf gleicher Augenhöhe statt. Es besteht immer die Möglichkeit, Fragen und Themen in großer Runde zu besprechen, oder sich zu einem Vier-Augen-Gespräch zurückzuziehen. Ein wertschätzender Umgang miteinander ist sehr wichtig. Einen ebenso großen Stellenwert nimmt das Prinzip der Vertraulichkeit ein. Was auf den Treffen passiert, bleibt auf den Treffen. Wird auf Erfahrungen früherer Teilnehmer Bezug genommen, so geschieht dies ohne Nennung von Namen. Kontakte werden nur nach Zustimmung aller Beteiligten vermittelt.

Die Treffen finden vierteljährlich statt. Genutzt werden Räumlichkeiten mit idealen Bedingungen für vertrauliche Gespräche. Der Veranstaltungsort ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.

Selbsthilfe lebt vom Mitmachen. Ohne die Bereitschaft jedes einzelnen Teilnehmers, von den eigenen Erfahrungen zu erzählen, wären die Treffen der Gruppe niemals möglich gewesen. Daher geht ein herzliches Dankeschön an alle, die mit ihrem persönlichen Beitrag die Selbsthilfe mit Leben gefüllt haben und dies hoffentlich auch in Zukunft tun. In diesem Sinne freue ich mich auf viele weitere Treffen mit intensiven Gesprächen und angeregtem Austausch, so Andreas Jörg (Leiter HC-Erfahrungsaustausch Frankfurt).

Weitere Informationen gibt‘s auf www.hydrocephalusseite.de

Umfassender Relaunch von der Website www.einfach-teilhaben.de (28.05.2019)

Mit einem stark überarbeiteten Design und mit größerer Nutzerfreundlichkeit wird die Website www.einfach-teilhaben.de des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales neu ins Netz gestellt. Der moderne Web-Auftritt bietet schnell abrufbare Informationen in übersichtlicher Darstellung. Smartphones und Tablets haben sich zum meistgenutzten Weg ins Internet entwickelt, ein Grund die Website komplett zu überarbeiten und an das veränderte Nutzungsverhalten der Menschen anzupassen.

Bei der Website handelt es sich um ein Informationsportal, das Menschen mit Behinderungen, deren Angehörige, Behörden und Unternehmen rund um das Thema Behinderung auf dem aktuellen Stand hält. Im Unterschied zu anderen Angeboten im Internet werden hier umfassende Informationen an einer Stelle gebündelt und barrierefrei zur Verfügung stellt.

„Einfach teilhaben“ ist sehr übersichtlich nach Lebenslagen, wie zum Beispiel „Alter und Rente“, „Kindheit und Familie“, „Schule“ oder „Schwerbehinderung“ gegliedert und bietet u. a. Informationen zu Fördermöglichkeiten, beruflicher Rehabilitation, technischen Hilfsmitteln und finanziellen Leistungen für Menschen mit Behinderungen. Die Seite enthält Inhalte in leichter Sprache und in Gebärdensprache. Der Relaunch wurde auf Grundlage von Expertengesprächen und Zielgruppenanalysen zu den Anforderungen an die Barrierefreiheit umgesetzt. Neu ist außerdem die Rubrik „Ratgeber“. Hier wird nicht nur informiert, sondern auch aufgezeigt, was wo beantragt werden kann oder wo konkret etwas zu finden ist. Je nach Thema ist eine klare Fragestellung definiert, die auf der Ratgeberseite beantwortet wird (z. B. Wie beantrage ich einen Schwerbehindertenausweis?).

Neue Internetseite der Medizinischen Zentren für erwachsene Menschen mit Behinderung (21.05.2019)

Die BAG (Bundesarbeitsgemeinschaft der Medizinischen Zentren für Menschen mit mehrfacher und geistiger Behinderung) hat sich zur Aufgabe gemacht, die Entwicklung und Arbeit der neu entstehenden und schon länger bestehenden medizinischen Zentren zu fördern und diese bei Arbeit zu unterstützen. Neben der politischen Arbeit, in der sich die BAG als Interessenvertretung der von schwerer Behinderung Betroffenen und der Behandlungszentren selbst sieht, hat die Fort- und Weiterbildung der Ärzte, Psychologen, Therapeuten und sonstigen Mitarbeiter der MZEB einen großen Stellenwert in der Arbeit der BAG.

Über ihre Website versucht die BAG praktische und hilfreiche Auskünfte zu geben: so kann ihnen beispielsweise die „Versorgungskarte“ bei der Suche nach einem Behandlungszentrum helfen. Ebenso führen Links und Informationen zu den Zentren selbst.

Weitere Informationen: www.bagmzeb.de

 

Die Initiative „Einstellung zählt – Arbeitgeber gewinnen“ (07.05.2019)

Die Initiative „Einstellung zählt – Arbeitgeber gewinnen“ wurde im Rahmen der Verleihung des Inklusionspreises für die Wirtschaft 2019 gestartet. Sie hat zum Ziel, beschäftigungspflichtige Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die keinen schwerbehinderten Menschen beschäftigen, für die Beschäftigung dieses Personenkreises zu sensibilisieren und Beschäftigungsmöglichkeiten zu erschließen. Die Unternehmen sollen gezielt angesprochen, beraten und unterstützt werden.

Die Initiative startet 2019 mit einer Pilotphase in den Agenturbezirken Aachen-Düren, Erfurt, Freiberg, Köln, Neumünster und Reutlingen. Nach Auswertung der Pilotphase ist eine Ausweitung auf das gesamte Bundesgebiet geplant. Mit einem gemeinsamen Brief der Initiativpartner an beschäftigungspflichtige Arbeitgeber, die keinen schwerbehinderten Menschen beschäftigen, wird ein erster Impuls gesetzt. Es schließen sich auf örtlicher Ebene unterschiedliche Aktivitäten der Agenturen für Arbeit und Jobcenter an. Ein Fokus liegt dabei darauf, die gemeinsame Arbeit in den Netzwerken vor Ort zu intensivieren. Es soll dabei auch der Erfahrungsaustausch zwischen Arbeitgebern – im Sinne eines „Peer-Ansatzes“ – gefördert werden.

Film-Clip zum Startschuss der Initiative

Travelaple – Barrierefrei reisen in 22 Städten (23.04.2019)

Das Portal Travelable bietet ein Informationsangebot für Reisende mit Behinderungen. Informationen werden zusammen mit lokalen Anbietern und Akteuren zusammengetragen, gebündelt und gezielt dem Nutzer zur Verfügung gestellt, im Bedarfsfall ergänzt. Regionsspezifische Informationen und regionale Angebote werden für den Nutzer übersichtlich dargestellt. https://travelable.info

Unter http://berlin.travelable.info beispielsweise werden für Menschen mit Behinderungen umfangreiche Informationen rund um ihren Berlin-Besuch zusammengestellt, dies beginnt schon bei der Anreise mit Informationen über barrierefreie Unterkünfte und geht weiter mit Tipps zu Sightseeing, kulturellen Einrichtungen, rollstuhlgerechten Restaurants und vielem mehr. Weiterhin gibt es Informationen zur Hilfe im Notfall: z.B. was tun, wenn es technische Probleme mit dem Rollstuhl gibt oder auch medizinische Fragen geklärt werden müssen?

Jetzt bewerben für den „Oscar des Breitensports“ 2019 (16.04.2019)

Bei dem Wettbewerb „Sterne des Sports“ zeichnen der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Volksbanken und Raiffeisenbanken gesellschaftlich engagierte Vereine gleich dreimal aus. Ihr Verein kann auf kommunaler, Landes- und sogar auf Bundesebene gewinnen. Mitmachen lohnt sich: Auf lokaler Ebene gibt es bis zu 1.500 Euro für die Vereinskasse und auf den Bundessieger warten 10.000 Euro Geldprämie. Mit ihrem Engagement fördern Vereine, Helfer und Sportler den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft und leisten wichtige Beiträge zur Inklusion, Integration, Umweltschutz, schaffen Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien.

Vereine in Deutschland sind ab sofort wieder aufgerufen, sich für den „Oscar des Breitensports“ 2019 zu bewerben und mit ihren Angeboten ins Rennen zu gehen.

Die Bewerbung für den Wettbewerb erfolgt digital. Alle notwendigen Informationen hierzu und das Bewerbungsformular gibt es auf: www.sterne-des-sports.de. Bundesweiter Bewerbungsschluss ist am 30. Juni 2019.

Ministerrat der Europäischen Union hat die EU-Richtlinie zur Barrierefreiheit bestätigt (11.04.2019)

Der Rat folgt damit der Zustimmung des Europäischen Parlamentes vom 13. März. Dies ist ein weiterer Schritt zu mehr Teilhabe von über 80 Millionen Menschen mit Behinderungen in der EU. Nun liegt es an der Bundesregierung, die Richtlinie schnell und adequat in deutsches Recht umzusetzen.

Die europäische Barrierefreiheitsrichtlinie realisiert wichtige Forderungen der Behindertenbewegung, indem sie Wirtschaftsakteure dazu verpflichtet, eine Reihe von Gütern und Dienstleistungen gemäß konkreter funktionaler Barrierefreiheitsanforderungen zu gestalten. Dazu gehören unter anderem Internet (-Seiten), Notrufdienste, Smartphones, Tablets, Computer, Fernseher, E-Books, Geld- und Fahrkartenautomaten, Bankdienstleistungen sowie der gesamte Onlinehandel. Die Mitgliedsstaaten der EU haben drei Jahre Zeit, die Richtlinie in nationales Recht zu übertragen, und müssen die meisten Vorgaben nach drei weiteren Jahren dann umsetzen.

Deutscher Bundestag zur EU-Richtlinie (Infos + Video): hier…

Weitere Informationen zur Richtlinie: hier…