Innovative Projekte zum Thema „BERUFSEINSTIEG INKLUSIV – Übergang von der beruflichen Bildung in den Arbeitsmarkt für junge Menschen mit Behinderungen“ gesucht
Ab dem 4. November können sich Projekte und Initiativen für den Bundesteilhabepreis 2026 bewerben. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sucht unter dem Motto „Berufseinstieg inklusiv“ innovative Ansätze, die jungen Menschen mit Behinderungen den Übergang von der beruflichen Bildung in den Arbeitsmarkt erleichtern. Mit insgesamt 17.500 Euro werden herausragende Projekte im inklusiven Sozialraum prämiert.
Der Bundesteilhabepreis wird 2026 zum siebten Mal vergeben. Bundesministerin Bärbel Bas wird die Auszeichnung im Rahmen der Inklusionstage 2026 in Berlin verleihen. Ziel des Preises ist es, erfolgreiche Projekte sichtbar zu machen, die Teilhabe und Selbstbestimmung im Alltag fördern – mit dem Schwerpunkt „Übergang in Arbeit“.
Folgende Fragen sollten dabei unter anderem berücksichtigt werden:
Die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Kerstin Griese, MdB, betont: „Wer jungen Menschen mit Behinderungen den erfolgreichen Übergang von der beruflichen Bildung in den Arbeitsmarkt ermöglicht, ist Chancengeber und Wegbereiter für Inklusion, Selbstbestimmung und echte Teilhabe. Es braucht dafür nicht nur passende Rahmenbedingungen, sondern vor allem Engagement, Kreativität und Herzblut.“
Ab dem 4. November finden Interessierte unter www.bundesteilhabepreis.de alle weiteren Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen und Teilnahmebedingungen. Die Bundesfachstelle Barrierefreiheit führt das Verfahren im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durch.
Abgabeschluss ist der 8. Februar 2026.
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